17 – Rückfall: Was ist das eigentlich?

In der 17. Episode von "Sucht&Ordnung" teilt der Gastgeber seine Erfahrungen mit dem Beginn seiner Therapie und dem zentralen Thema der Sitzung: Rückschläge im Kampf gegen die Sucht. Vor dem Einstieg ins Hauptthema empfiehlt er einige Ressourcen und reflektiert seine Wahrnehmung des Films "Fear and Loathing in Las Vegas" aus einer nüchternen Perspektive.

Rückschläge, definiert als das Wiederaufnehmen des Konsums nach einer Periode der Abstinenz, werden in der Folge detailliert betrachtet. Der Gastgeber unterscheidet zwischen bewussten und unbewussten Rückschlägen, wobei er auch die mentalen Fallstricke und Rechtfertigungen anspricht, die Betroffene dazu verleiten können, in alte Muster zurückzufallen.

Er diskutiert die verschiedenen Auslöser für Rückschläge, wie Stress, Einsamkeit, und das sogenannte "Craving", den starken Drang, zu konsumieren, der oft durch bestimmte Situationen oder durch den Kontakt zu Menschen aus der Konsumzeit ausgelöst wird. Dabei betont er, wie wichtig es ist, sich bewusst zu sein, dass das Suchtgedächtnis niemals verschwindet und jederzeit Triggerpunkte aktivieren kann, die zum Rückfall führen.

Um Rückschläge zu vermeiden, empfiehlt der Gastgeber präventive Maßnahmen wie das Meiden von konsumfördernden Kontakten, das Löschen von Dealer-Nummern und das Schließen aller "Hintertüren", die den Zugang zur Droge erleichtern könnten. Er betont die Bedeutung, sich geistig zu beschäftigen, um Gedanken an den Konsum zu vermeiden, und erörtert, wie Vorstellungen von Drogenkonsum das Gehirn dazu bringen können, bereits im Vorfeld Glücksgefühle auszuschütten.

Die Therapiegruppe vermittelte die Einsicht, dass der Umgang mit Rückschlägen eine wichtige Rolle spielt. Statt sich selbst zu verurteilen, sollte man den Rückschlag analysieren, um zukünftig besser gewappnet zu sein. Dabei ist die Entscheidung, wirklich aufhören zu wollen, entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Abschließend bedankt sich der Gastgeber für die Unterstützung der Community und unterstreicht, dass der Wille, sich zu ändern, unterstützt durch professionelle Hilfe und das soziale Umfeld, der Schlüssel zur Überwindung der Sucht ist. Die Episode endet mit Erzählungen von Personen, die Rückschläge erlebt haben, und bietet so Einblicke in die vielfältigen Herausforderungen auf dem Weg aus der Sucht.

 
 

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Roman Lemke

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