Roman erzählt in dieser Episode von seiner bewegten Zeit in den Städten Velten und Germendorf. Sein Verlangen nach Integration und neuen Freundschaften führte ihn zu riskanten Entscheidungen, wie dem Konsum von Drogen wie Gras und sogar Opium-haltigen Substanzen. Seine Eltern hatten mit seinem rebellischen Verhalten zu kämpfen, was zu häufigen Umzügen führte. Trotz der Herausforderungen fand Roman in seinem Freund Locke einen treuen Begleiter, mit dem er oft Zeit verbrachte, indem sie unter einem bestimmten Baum kifften und tranken.
Die ständigen Umzüge seiner Familie belasteten ihn, aber Roman machte das Beste daraus, indem er das jeweils beste Zimmer bekam. Die Umgebung wechselte oft, aber Romans innerer Konflikt und seine Suche nach Aufmerksamkeit blieben bestehen. Schließlich zog er zu seinen Großeltern, wo er weiterhin mit Drogen zu kämpfen hatte. Seine Arbeit in einer Currybude, wo er Schwarzarbeit leistete und keine Miete zahlte, endete abrupt, als er vor verschlossener Tür stand.
Trotz aller Widrigkeiten fand Roman bei seinen Großeltern Zuflucht, obwohl er weiterhin mit seinem Drogenkonsum zu kämpfen hatte. Seine Großmutter, die die dunklen Seiten des Lebens kannte, nahm ihn liebevoll auf. Roman erzählt diese Geschichte mit einer Mischung aus Nostalgie, Selbstreflexion und einem Hauch von Reue über vergangene Fehler.





