21 – Cannabis und Malen: DOROC

In der neuesten Folge von "Sucht&Ordnung" begrüßt Roman den Berliner Graffiti-Künstler Doroc, der für seine Leidenschaft sowohl für die Sprühkunst als auch für Cannabis bekannt ist. Seit über 18 Jahren ist er in der Szene aktiv und lebt seine Vorlieben oft im Übermaß aus.

Doroc teilt seine Präferenz für Cannabis als seine Lieblingsdroge und erklärt, wie dieser Konsum eng mit seiner Kunst verknüpft ist. Er nutzt Cannabis, um während des Malens kreative Ideen zu entwickeln und sich zu entspannen. Neben Cannabis hat Doroc Erfahrungen mit einer Vielzahl von Substanzen gemacht, darunter Ecstasy, Speed, Kokain, LSD und Pilze, wobei er eine klare Präferenz für Substanzen zeigt, von denen er schnell wieder herunterkommen kann.

Trotz seines breiten Konsumspektrums sieht Doroc Alkohol kritisch, den er seit seinem 21. Lebensjahr meidet und als Einstiegsdroge Nummer eins betrachtet. Seine Erfahrungen im Berliner Hip-Hop-Label, wo Drogen allgegenwärtig waren, spiegeln die enge Verbindung zwischen seiner beruflichen Umgebung und dem Konsum wider.

Doroc äußert sich skeptisch zur Frage, ob man jemals vollständig clean werden kann. Er glaubt, dass ein dauerhafter Konflikt mit dem Drogenkonsum unvermeidliche Rückfälle während Lebenskrisen begünstigt. Rückfälle sieht er bei sich persönlich jedoch nicht als Problem, da chemische Drogen aus seinem Leben weitgehend verschwunden sind.

Er betont die Gefahren des Mischkonsums, besonders in Kombination mit Alkohol, und erinnert sich an seinen größten Absturz, der in einem kompletten Filmriss endete. Trotz aller Eskapaden betont Doroc, dass sein Drogenkonsum sein Leben nicht negativ beeinflusst hat. Er sieht keinen Sinn darin, über mögliche Konsequenzen zu spekulieren, solange sein Leben und seine Karriere voranschreiten.

Die Familie von Doroc hat unterschiedlich auf seinen Drogenkonsum reagiert. Während seine Mutter zunächst schockiert war, hat sie sich mit der Zeit abgefunden, solange sie Fortschritte in seinem Leben sieht. Beruflich bleibt Doroc aktiv und engagiert sich in verschiedenen künstlerischen Projekten, stets bestrebt, sich weiterzuentwickeln.

Abschließend rät Doroc den Zuhörern, sich selbst und den Einfluss von Drogen auf ihr Glück kritisch zu hinterfragen. Er plädiert dafür, dass jeder seinen eigenen Weg finden sollte, solange er sich der Konsequenzen bewusst ist.

Diese Episode von "Sucht&Ordnung" bietet nicht nur einen Einblick in Dorocs persönliche Erfahrungen mit Drogen und Kunst, sondern regt auch zur Reflexion über den eigenen Umgang mit Substanzen an. Romans Gespräch mit Doroc unterstreicht die Vielschichtigkeit des Themas Drogenkonsum und die Bedeutung der Selbstwahrnehmung und -reflexion.

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Roman Lemke

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