20 – Risikosituationen Erkennen

In der aktuellen Folge von "Sucht&Ordnung" teilt Roman, der Gastgeber des Podcasts, tiefgehende Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen mit der Therapie und den spezifischen Herausforderungen, denen er sich während seines Weges der Genesung stellt. Er legt einen besonderen Fokus auf die Thematik der Risikosituationen, die in den letzten Therapiesitzungen eine zentrale Rolle gespielt haben. Roman beginnt damit, seine Gefühle und Gedanken im Vorfeld der Therapiesitzungen zu beschreiben. Er spricht über die Aufregung und Angst, die er empfand, insbesondere vor der Ungewissheit, was in den Sitzungen auf ihn zukommen würde. Diese Angst rührte auch von der Befürchtung her, mit lang unterdrückten Problemen konfrontiert zu werden, wie etwa familiären Angelegenheiten oder Stress am Arbeitsplatz.

In einer Einzelsitzung mit seiner Therapeutin kam Roman zu der Erkenntnis, wie sehr ihn sein Kopfschmerz eigentlich schützt. Mithilfe eines symbolischen Rollenspiels mit einem leeren Stuhl, der den Kopfschmerz repräsentierte, lernte Roman, dass sein Kopfschmerz ihn eigentlich warnen will: "Stopp! Es ist zu viel!". Dieser Moment der Klarheit zeigte ihm, dass er in der Vergangenheit seine Grenzen nicht ausreichend respektiert hatte.

Die Therapeutin führte Roman außerdem in die Konzepte der verschiedenen Belastbarkeitstypen ein. Er erkannte, dass er sich selbst zu den Menschen mit hoher Belastbarkeit zählt (Typ 1), aber dass er die Grenzen seiner Belastbarkeit über die Jahre hinweg immer weiter verschoben hatte, ohne es zu merken. Diese Erkenntnis war ein wichtiger Schritt, um zu lernen, seine eigenen Grenzen besser zu erkennen und zu respektieren.

In der Gruppentherapie wurde das Thema Risikosituationen vertieft. Roman teilte seine Erkenntnisse über die Bedeutung des Erkennens und Vermeidens solcher Situationen, die zum Rückfall führen können. Er diskutierte verschiedene persönliche Auslöser und Emotionen, die ihn in der Vergangenheit zum Konsum verleitet hatten, und betonte die Wichtigkeit, Bewältigungsstrategien für diese Risikosituationen zu entwickeln.

Abschließend appelliert Roman an seine Zuhörer, aktiv Feedback zu geben und den Austausch über seine Erfahrungen und die Thematik der Sucht fortzusetzen. Er möchte mit seiner Offenheit anderen Betroffenen Mut machen und aufzeigen, dass der Weg aus der Sucht zwar herausfordernd, aber mit der richtigen Unterstützung und Selbstreflexion machbar ist. Romans Geschichte ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich seiner eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden, Grenzen zu setzen und für seine eigene Gesundheit und sein Wohlbefinden einzustehen.

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Roman Lemke

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